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ABC der Spielpraxis und Spieldidaktik
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Allgemeine Spielpädagogik
Was ist Spielpädagogik überhaupt?

Spielpädagogik ist als selbständiges Spezialgebiet der Pädagogik erst etwa 50 Jahre alt. Aber schon immer und in allen Kulturen gab es Spiel. Und Menschen, die anderen, meist jüngeren, beigebracht haben wie man spielt. Und spätestens seit der Reformpädagogik der Weimarer Zeit gibt es eine Erziehung, die Spiel als wichtiges Erziehungsmittel methodisch einsetzt.
Damit haben wir die zwei wichtigsten Anwendungsgebiete der Spielpädagogik genannt:
1. Die Erziehung zum Spielen -
also die Motivation dazu und die pädagogische Beeinflussung der Spieltätigkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen;
2. Die Erziehung mit und durch Spiel -
also die Anwendung der Methode Spiel in organisierten Lernprozessen in Schule, Jugendarbeit, Familienerziehung, Weiterbildung.
Im einen Fall ist das Ziel, daß mehr und besser gespielt wird, und im anderen Fall ist das Ziel, daß besser gelernt wird (mit Hilfe von Spielen).

Weitere Stichwörter folgen in Kürze

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Quellen der Texte zu den einzelnen Stichwörtern
  • U. Baer: Spielpraxis. Eine Einführung in die Spielpädagogik. Seelze 1995 (vergriffen)
  • Zeitschrift "gruppe & spiel": Mehrere Beiträge im Heft 5+6/2007. Friedrich Verlag, Seelze 2007
  • Mitglieder des Forums haben Stichwörter exklusiv für diese Website verfasst.

(Stichwortliste wird fortgesetzt)
 
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